Erlebnistour der 5. Klassen

Traditionell wurden die neuen Fünftklässler um 09:15 Uhr vor dem Speiseraum von den Organisatoren Frau und Herr Lenkeit begrüßt und auf die Tour eingestimmt. Die Klasse 5b begab sich mit ihrem Klassenlehrer Herrn Vogel, Frau Jacob und Frau Junghanns gleich auf den Weg. Die Klasse 5a gestaltete noch kleine Schiffchen, die später an einer Waldstation benötigt wurden. Dann hieß es auch für diese Klasse mit Klassenlehrerin Frau Lorenz, Herrn Janich und Herrn Neuhaus „Starterlaubnis erteilt“.

Der Weg führte die Kinder dieses Jahr über den Ziegenberg zur Lochmühle, durch Tauscha, in den Wald Richtung Daniel Boone bis nach Chursdorf. Und an dieser Stelle möchten wir zuerst dem Dorfklub Tauscha e. V. –Frau Kelch und weiteren Vereinsmitstreitern- unseren herzlichen Dank aussprechen! Denn wie auch im letzten Jahr spielte das Wetter nicht ganz so mit, so dass wir unsere Mittagspause in die Räumlichkeiten des Dorfklubs verlegten. Dies geschah erneut sehr spontan einen Tag vor der Tour. Unter Einhaltung der Hygieneregeln durften wir hier im Trockenen unser wohlverdientes Mittagessen -wie immer sehr lecker von Herrn Wengler von der Peniger Gaststätte „Rollmopsschänke“ zubereitet- einnehmen und die Toiletten benutzen. Wir haben uns riesig über diese spontane Hilfsbereitschaft gefreut!

Während der Erlebnistour hatten die Schüler verschiedene Aufgaben zu erfüllen, die dem gegenseitigen Kennenlernen dienen sollten. Denn unsere fünfunddreißig Fünftklässler kommen aus siebzehn verschiedenen Grundschulen. So gab es Ratespiele, Spaß-Skilauf, Slackline, Knochen-Boccia, Schiffchenwettfahrt, Pantomime, einen Geschicklichkeitsparcours, eine Bootsfahrt auf dem Höllmühlteich und verschiedene Teamspiele.

Die Stationen wurden von engagierten Muttis und Vatis, Marcel Kästner und Kerstin Bernhardt, die sich, wie die vier Eltern, die ihre jeweilige Klasse begleiteten, extra für diesen Tag frei genommen hatten, betreut. Darüber hinaus haben die Schüler Kurt Sehm, Mathea Leberecht, Sina Vogt, Nele Landgraf und Elena Bernhardt ebenfalls bei den Aufgabenstationen mitgeholfen. Am Nachmittag gab es den von den Eltern selbst gebackenen Kuchen und erfrischende Getränke an frischer Luft mitten in der Natur.

Die Ganztageswanderung endete schließlich auf dem Sportplatz in Chursdorf, wo bereits fleißige Kolleginnen, Frau Ott und Frau Zabolotnev, Muttis und Vatis gewerkelt, die Zelte aufgebaut und den Grill vorgeglüht hatten. Gegen 20:30 Uhr machten sich beide Klassen auf den Weg von der Werner-Kästner-Vereinshalle zum Höllteich. Hier startete die Runde zur Nachtwanderung, die Marcel Kästner gemeinsam mit Schülern der AG Veranstaltungstechnik und unseres Gymnasiums vorbereitet hatten. Die „Geister“ hatten sich wieder tolle Effekte ausgedacht, es gab gruselige Kostüme zu bestaunen und die Kinder und Eltern waren begeistert.

Diese erste gemeinsame Klassenaktion war eine rundum gelungene Sache, dank der tatkräftigen Mithilfe aller Eltern, Schüler und Kollegen unseres Gymnasiums.
Herzlichen Dank an die vielen Helferlein! Es war uns eine große Freude, die Tour für die Kinder und mit den Eltern gemeinsam zu organisieren.

  • Die Station Farbkuppler hat sehr gut gefallen. Eine Idee für nächste Touren wäre Eierlauf.“ Nelli Boos
  • Ich fand die Stationen cool. Beim nächsten Mal könnten die Kinder auch selbst rudern, mit Begleitperson natürlich.“ Amelie-Merle Wolf
  • Die Station mit den Schiffen fand ich gut und die „Party“ am Abend. Eine kürzere Laufstrecke wäre besser.“ Sandro Thiele
  • Mir hat am besten das Bootrennen gefallen. Die Tour war perfekt.“ Pepe Arnold
  • Dass wir die Schiffe fahren lassen durften und einen Staudamm gebaut haben, hat mir am besten gefallen. Vielleicht kann man irgendetwas mit Tieren einbauen in die Tour.“ Jette Pohl
  • Das Zelten und die Stationen mit dem Teppichfliesenlauf und mit dem Geschichte erzählen haben mir am meisten gefallen. Ich würde künftige Touren kürzer gestalten und die Nachtwanderung nicht sollte nicht so gruselig sein.“ Lina Junghanns
  • Uns haben die Stationen sehr gut gefallen. Wir würden gern zwei Nächte in den Zelten übernachten.“ Carl Albert, Johanna Nönnig, Sophie Ritschel, Ascan Köhn

Katrin und Udo Lenkeit
Organisation

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