Eure Chance

Um für jeden Schüler während seiner gymnasialen Schulzeit bestmögliche individuelle Entwicklungsmöglichkeiten zu bieten, werden möglichst alle Schülerwünsche für die 2. Fremdsprache ab Klasse 6 und das Profilfach ab Klasse 8 berücksichtigt. Bei der Kurseinwahl für die Klasse 11/12 können die Schüler neben den Leistungskursen Mathematik, Deutsch, Englisch, Biologie und Geschichte auch die Leistungskurse Physik und Chemie wählen. Oft lassen sich sogar die Leistungskurse Russisch und Französisch realisieren.

In zahlreichen Zusatzangeboten im MINT-Bereich, die über die Lehrpläne und Richtlinien hinausgehen, können sich Schüler beispielsweise am Wettbewerb 'Jugend forscht' beteiligen. Wir arbeiten mit verschiedenen Firmen zusammen (besonders des Trägervereins der Schule) und können so zahlreiche Exkursionen und Aktivitäten zur Berufsorientierung anbieten.
» Peniger Mathe-Ass erfolgreich (Freie Presse vom 07.03.2017)
» Zwei Jungs sind begeistert von der Welt der Zahlen (Freie Presse vom 03.03.2017)
» Freude an Formeln und Reaktionen (Freien Presse vom 18.09.2014)

Integriertes (fremd)sprachlich-inhaltliches Lernen wird im bilingualen Geschichtsunterricht an unserer Schule umgesetzt. Unser Gymnasium bietet als eine der wenigen Schulen in Mittelsachsen bilinguale Module im Geschichtsunterricht mit Englisch als Arbeitssprache an. Die Schüler können sich dazu einschreiben.
» Neue Unterrichtsform verbindet Geschichte und Englisch (Freie Presse vom 18.11.2016)
» Geschichte lernen in englischer Sprache (Freien Presse vom 25.10.2017)

Freies Gymnasium wird Siemens- Partnerschule##Exkursion, Betriebsbesichtigungen, Messebesuche

Nach zwei Jahren erfolgreicher Zusammenarbeit als Kontaktschule wurde unsere Schule am 10. Oktober offiziell in das Siemens- Partnerschul­programm aufgenommen. Innerhalb dieses Partnerschulprogramms arbeiten die verschiedenen Firmenstandorte und rund 100 Schulen mit dem verbindenden Ziel zusammen, junge Menschen gut auf das Leben und auf die Berufswelt vorzubereiten.

Durch zahlreiche Projekte werden berufsspezifische Ausbildungsprofile sowie wissenschaftlich-technisches Know-how vorgestellt und vielfältige Möglichkeiten des Praxisbezugs für die Schule aufgezeigt. Diese Aktivitäten sind eingebettet in unser Berufsorientierungskonzept. So werden beispielsweise Exkursionen, Praktika, Bewerbertraining und Besuche von technischen Fachmessen wie Tec to you in Hannover durchgeführt.

Auftakt der diesjährigen gemeinsamen Arbeit war der Besuch von 30 Schülerinnen und Schülern zum Tag der offenen Tür bei Siemens Professional Education Chemnitz, wo beispielsweise auch Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten vorgestellt werden. Aber ganz der Tradition Werner von Siemens verpflichtet stand besonders die Berufspraxis im Vordergrund.

Beginnend mit dem Bestücken einer Leiterplatte und dem Auflöten der Bauteile, über das Entwerfen eines passenden Gehäuses mit moderner CAD-Software, bis hin zum Fräsen des Gehäuses auf den CNC-Maschinen in den Ausbildungswerkstätten an der Kauffahrtei in Chemnitz, konnten die Schülerinnen und Schüler eigenständig einen mit LED ausgestatteten Schlüsselanhänger fertigen.

 

Besuch der Messe Tec to you in Hannover

Durch die Zusammenarbeit mit der Siemens AG konnten Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 9 und 10 am 27.04.2012 die Messe Tec to you in Hannover besuchen. Die Teilnehmer dieser Exkursion waren sichtlich beeindruckt.

21 Schülerinnen und Schüler der neunten und zehnten Klassen des Freien Gymnasiums Penig besuchten am 27. April 2012 die Jugendmesse TectoYou in Hannover. Organisiert und gesponsert wurde die Exkursion durch die Siemens AG, die sich auch vor Ort der Schülerinnen und Schüler annahm: Ein persönlicher Messe-Guide erwartete die bereits um 5:30 Uhr in Penig gestarteten Schüler zunächst mit einem Verpflegungsbeutel, der nach der langen Fahrt dankbar entgegengenommen wurde. Dem schloss sich eine kompetente Führung über das Messegelände, unterbrochen durch ein Mittagessen, an. Am Stand der Siemens AG wurden den Schülerinnen und Schüler aus erster Hand neueste Entwicklungen im Bereich des Maschinenbaus und der Softwareentwicklung präsentiert. Einiges Erstaunen riefen die vorgestellten, autonom agierende Robotersysteme hervor.

Die Jugendmesse ist eine unter der Schirmherrschaft der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Dr. Annette Schavan, stehende Initiative der Hannover Messe und der Aktion „Deutschland – Land der Ideen“ verschiedener Verbände und Unternehmen. Im Zentrum der Messe standen neben der Präsentation neuer technischer Entwicklungen vor allem die Information über die Vielfalt an Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten in den technischen und ingenieurwissenschenschaftlichen Berufsfeldern.

Erschöpft, zufrieden, um die eine oder andere Berufsidee und zahlreiche Eindrücke reicher, erreichten die Schülerinnen und Schüler spät abends, gegen 22:00 Uhr Penig. Für die perfekte Organisation bedanken wir uns stellvertretend bei Herrn Koch, Geschäftsführer der Siemens AG im Werk Penig.

Frank Löcse (Text)
Dirk Vogel (Foto)

Schoeller Technocell GmbH & Co. KG Penig## Welttag des Buches, jährliche Exkursion im TC-Unterricht

Am 23.04.2010 konnten die Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 5 und 6 des Freien Gymnasiums einen besonderen Schultag erleben. Anlass dafür bot der 1995 von der UNESCO ernannte "Welttag des Buches" , welcher seit 1996 auch in Deutschland gefeiert wird.

Inspiriert von einem alten katalanischen Brauch erscheint für diesen Tag das Büchlein "Ich schenk dir eine Geschichte", eine Sammlung von kurzen Erzähltexten zu einem bestimmten Thema. Dieses Buch stand im Mittelpunkt des Schultages und bot Gelegenheit sich vielseitig mit Literatur, dem Rahmenthema "Freundschaft" und dem Medium Buch auseinander zu setzen.

Jedes Unterrichtsfach setzte dabei eigene Akzente. So konnten sich die Schülerinnen und Schüler beispielsweise im Kunstunterricht im Illustrieren von Geschichten üben und ihre Leseeindrücke und Stimmungen bildlich wiedergeben. Im Deutschunterricht wurden Geschichten weitergeschrieben und fiktive Briefe an Protagonisten verfasst. Eine Exkursion in die Papierfabrik ermöglichte einen Einblick in die Papierherstellung, dem Rohmaterial der Bücher, auch wenn das in Penig gefertigte Papier nicht für den Buchdruck verwendet wird.

Ein besonderer Dank gilt Frau Mickeleit, Inhaberin der Buchhandlung "Zum Schwalbennest", welche jedem Kind mit dem Buch "Ich schenk dir eine Geschichte" eine Freude bereitete, sowie den Angestellten der Firma Technocell Dekor GmbH & Co. KG, welche die Führung von etwa hundert Schülerinnen und Schülern durch die Fabrikhallen ermöglichten.

Jana Renner
Fachlehrerin Deutsch/Musik

Känguruwettbewerb

Am 18.03. war wieder Känguru-Tag. Der Name lässt es nicht vermuten, aber dahinter verbirgt sich tatsächlich ein Mathematikwettbewerb.  Die Besonderheit besteht darin, dass die Teilnehmer die richtige Antwort unter fünf möglichen ankreuzen müssen. Wer die meisten richtigen Antworten hintereinander erzielt (weitester Känguru-Sprung) ist der Sieger! In nur 75 Minuten sind bis zu 30 Aufgaben zu lösen. Am Wettbewerb nehmen in der Regel mehrere Millionen Schüler aus über 40 Ländern aus drei Kontinenten teil.

In unserer Schule versammelten sich knapp 60 "Sprungwillige". Vielen Schülern macht diese andere Form des Wettbewerbs Spaß. Es sollen damit auch Kinder und Jugendliche angesprochen werden, deren Lieblingsfach nicht gerade Mathematik ist.
Die Gewinner werden Ende Mai bzw. Anfang Juni bekannt gegeben. Jeder Teilnehmer erhält eine Urkunde und ein kleines Geschenk; die Besten bekommen Extrapreise bzw. das Känguru-T-Shirt. Und nicht vergessen: Im März 2011 springen wir wieder!

Dr. Roland Hagen
Mathematiklehrer am FGP

Mathematik- Olympiade

Wer hat hier Angst vor Mathematik?

Die Schüler auf dem nebenstehenden Foto haben diese Angst sicherlich nicht, denn sie gehörten zu den Mathetalenten unserer Schule, die sich über die Schulolympiade im September für die Gebietsolympiade qualifizierten.

Die 2. Stufe der Mathematikolympiade fand am 11.11.2009 an der Hochschule in Mittweida statt. Die Starter kamen u.a. aus den Gymnasien Mittweida, Burgstädt, Limbach-Oberfrohna, Rochlitz, Frankenberg, Döbeln und Penig. Unsere Mannschaft umfasste 21 Schüler, von denen neun Schüler Preise und Urkunden erhielten.

Steven Kästner (1. Preis Klasse 8) und Christian Langner (2. Preis Klasse 6) qualifizierten sich für die Landesolympiade. Konstantin Leistner (2. Preis Klasse 9) und Marcel Kästner (3. Preis Klasse 12) sind die anderen Preisträger aus unserer Schule.

Maria Just (Klasse 5), Henriette Petzold (Klasse 7), Robin Silligmann (Klasse 7), Johanna Hölig (Klasse 9) und Sophy Fuckner (Klasse 11) erhielten Anerkennungsurkunden für gute Platzierungen.

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Noch in diesem Schuljahr finden der Adam-Ries-Wettbewerb (Klassen 5), der Mathesius-Wettbewerb (Klassen 6) sowie der internationale Känguru-Wettstreit (alle Klassen) statt. Das sind weitere Gelegenheiten für unsere Schüler, Vorbehalte gegenüber der Mathematik abzubauen und sich über Erfolgserlebnisse diesem schönen Fach zu nähern.

Es gibt tatsächlich Kinder, denen auch das noch zu wenig ist. An unserer Schule existiert für diese Interessenten die Möglichkeit, im gesamten Schuljahr kontinuierlich an der Mathematikförderung in Arbeitsgemeinschaften teilzunehmen. Mädchen und Jungen aus den Klassen 5 und 6 nutzen weiterhin den Korrespondenzzirkel Mathematik.

Gibt es Angst vor Mathematik? Ja, sicherlich, z.B. ist dieses Fach jedes Jahr für viele Abiturienten ein großes Problem und damit auch für den Verfasser dieser Zeilen. Doch dagegen können wir langfristig etwas tun: Die Schüler auf diesem Bild geben uns ein Beispiel.

Dr. Roland Hagen (Mathematiklehrer)

"Wir Afrikaner - Die genetische Verwandtschaft der Menschen" ...

... ist eine Wanderausstellung der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung, des Max-Planck-Instituts für evolutionäre Anthropologie Leipzig und des Deutschen Hygiene-Museums Dresden unter der Schirmherrschaft des Sächsischen Staatsministers für Kultus und Sport und ist ab 7. Dezember 2009 im Freien Gymnasium Penig zu sehen.
Zum Inhalt: Durch modernste Verfahren der Molekularbiologie ist es den Forschern gelungen, die nahe genetische Verwandtschaft aller Menschen auf der Welt nachzuweisen. Nach der "Out-of-Africa-Hypothese" breitete sich der moderne Mensch vor ca. 50.000 bis 70.000 Jahren aus Afrika auf der gesamten Welt aus. Alle derzeit auf der Welt lebenden Menschen stammen demzufolge von einem Ursprung - Afrika - ab.

Mit diesen Erkenntnissen können sich neben unseren Schülern, die sich in den Klassenstufen 10 und 12 mit der Evolutionsbiologie beschäftigen, auch Schüler der Friedrich-Eduard-Bilz Mittelschule Penig und interessierte Bürger nach Anmeldung im Sekretariat unserer Schule in der Ausstellung auseinandersetzen.

Dirk Vogel
Fachlehrer Biololgie/ Chemie

Wanderausstellung im Freien Gymnasium Penig

Vom 11. bis 20. April 2011 konnte die Wanderausstellung "Lebensraum Abbaustätte" der HeidelbergCement Group im Freien Gymnasium erlebt werden. Diplom-Ingenieurin Frau Kutzke (r.) der Sandwerke Biesern GmbH eröffnete die Mitmachausstellung im Beisein des Bürgermeisters Herrn Eulenberger und des Schulleiters Herrn Frei (l.).

Neben Fühlboxen, die mit verschiedensten Materialien (Kies, Sand, Borke,...) befüllt waren, sprachen auch die Computeranimationen und -filme mit aktiv dokumentiertem Natur- und Umweltschutz die Schüler sehr gut an. Gezeigt wurden Lebensräume von Pflanzen und Tieren, die in Sand- und Kiesgruben sowie Steinbrüchen die biologische Vielfalt und den Artenschutz ermöglichen.

Dirk Vogel
Fachlehrer Biologie/ Chemie

Exkursion Physik 6: Phänomenia Glauchau

Phänomenia - anschauen, mitmachen, begreifen

Am 15. und 29. November 2011 war es endlich so weit: Die 6. Klassen des Freien Gymnasiums Penig begaben sich auf Exkursion nach Glauchau. Anschauen, anfassen, erleben und verstehen bilden die Grundlage, um Interesse für das Fach Physik zu wecken. Physiklehrer Herr Sonntag unterstützte die Schüler auf Ihrer Erkundungstour. Vielleicht entsteht dadurch sogar ein interessanter Vortrag für den Unterricht.

Die Anschauungsmaterialien sind weit gefächert: Optische Täuschungen, Hebelgesetz, Flaschenzug, Puzzle, Geschicklichkeitsspiele, chinesische Wasserschale, Spiegeleffekte, Seifenblasen, Raumfahr-Trainingsapparat, akustische Spielereien und und und.

Exkursion Biologie 6: ##Insektarium des Museums für Naturkundeim TIEZ Chemnitz

Am 26.01.2010 unternahmen zwei 6. Klassen unserer Schule eine Exkursion ins TIEZ nach Chemnitz. Zunächst besuchten die Schüler die Chemnitzer Stadtbibliothek, wurden dort von einer Mitarbeiterin sehr anschaulich in die Arbeitsmöglichkeiten und Bestände der Bibliothek eingewiesen und konnten anschließend selbst das Gehörte sofort anwenden und für Aufgaben aus dem Deutschunterricht recherchieren.

Danach wechselten sie in die Insektensammlung des Museums für Naturkunde. Dort erfuhren sie sehr viele interessante Details über die Insekten, mit denen sie sich gerade im Biologieunterricht beschäftigten. Der absolute Höhepunkt bestand für sie aber darin, dass sie zahlreiche Insekten lebend und unter fast authentischen Lebensbedingungen antrafen, einzelne Exemplare sogar selbst in die Hand nehmen durften.

Dr. Roland Jäpel
Fachlehrer Deu/Ge/Gk

Museeum für Naturkunde »

Exkursion naturwissenschaftliches Profils 8:##Technischen Sammlungen Dresden

Im Rahmen des Profilunterrichts besuchten die Schüler der Klassenstufe 8 Museen und Ausstellungen in Dresden. Das gesellschaftswissenschaftliche Profil schaute sich gemeinsam mit Herrn Nitschke die Ausstellung "Dresden 1756" von Herrn Prof. Yadegar Asisi im Panometer in einem ehemaligen Gasspeicher an. Die Schüler des naturwissenschaftlichen Profils hatten Arbeitsaufträge von Frau Ott und Herrn Frei in den Technischen Sammlungen Dresden zu lösen. So untersuchten sie zum Beispiel das Phänomen der Camera obscura, bei der durch ein kleines Loch Licht in einen ganz dunklen Raum tritt.

Gegenüber der Öffnung zeichnet das Licht auf die Wand ein Abbild der vor diesem Raum liegenden Welt. Wirklich eine obscure Erscheinung! Im 17. Jahrhundert baute man in die Camera obscura Spiegel und Linsen ein, um das entstehende Bild seitenrichtig und auf den Füßen stehend abbilden zu können und experimentierte mit Chemie, um das bis dahin flüchtige Abbild festhalten und fixieren zu können. Der Weg bis zur Erfindung der Photographie war damit geebnet. Bestaunt wurden auch die Ergebnisse der Kameraindustrie Dresdens.

Höhepunkt war für die Schüler mit Sicherheit das Experimentierfeld des Museums. In mehr als 50 Experimenten warteten erstaunliche Phänomene aus Mechanik, Optik, Akustik und Elektrizitätslehre darauf, von den Schülern entdeckt zu werden. So konnte man u. a. seine Reaktionszeit testen, einen Teller zum Schweben bringen, seinen Schatten an der Wand einfrieren, Wasserwellen antreiben oder musikalische Bilder malen. Als Zugabe wurde die Ausstellung 'Von rechnenden Rädern zum ersten PC' mit einer großen Anzahl an interessanten und für die Entwicklung der Rechentechnik wichtigen Objekte be-sucht.

Armin Frei
Fachlehrer Mathematik/Physik/Informatik

Exkursion naturwissenschaftliches Profils 8:## Klärwerk Frankenberg

Die Schüler des naturwissenschaftlichen Profils der Klassenstufe 8 besuchten im Rahmen des Unterrichtsabschnitts "Wasser" das Klärwerk Frankenberg.

Girls´Day - Mädchen-Zukunftstag 2007

Zum siebenten Mal fand am 26. April der Girls´Day-Zukunftstag statt. Einige Schülerinnen der Klasse 11 unseres Gymnasiums nutzten diese Gelegenheit zur Berufsberatung und -orientierung und besuchten das Max-Planck-Institut für molekulare Zellbiologie und Genetik in Dresden.

Hintergrund dieses Aktionstages ist laut www.girls-day.de (Zitat): "Mädchen haben im Schnitt die besseren Schulabschlüsse und Noten. Trotzdem entscheiden sie sich im Rahmen ihrer Ausbildungs- und Studienwahl noch immer überproportional häufig für "typisch weibliche" Berufsfelder oder Studienfächer und schöpfen damit ihre Berufsmöglichkeiten nicht voll aus."

Dr. Uta Schwarzer
Fachlehrerin Biologie u. Chemie

Projektwoche 'Jugend braucht Zukunft' bei der enviaM in Chemnitz

In der Woche vom 12.-16. April 2010 fand die Auftaktwoche zu "Jugend braucht Zukunft" der Envia-M in Chemnitz statt. Am ersten Tag wurde uns erklärt, wie das Unternehmen envia-M aufgebaut ist und wie es arbeitet. Außerdem wurden uns die Ausbildungsmöglichkeiten in diesem Unternehmen aufgezeigt. Nachmittags schauten wir uns das Video "Haus der Zukunft" an, in dem es vor allem um den Einsatz regenerativer Ideen im Alltag ging. Am Ende jeden Tages fand eine Auswertung statt.

Am Dienstag besuchten wir das Wasserkraftwerk Neudörfchen in Mittweida. Dort zeigte uns Herr Lohs alte Turbinen, Motoren und Maschinen. Im zweiten Teil informierte uns Frau Rudolf über erneuerbare Energien und wir durften ein Experiment zur Photovoltaik durchführen, bei dem wir feststellten, wann eine Solarzelle den meisten Strom produziert.

Zurück im Bildungszentrum der envia-M in Chemnitz führten wir eine Lötübung durch, bei der uns die Auszubildenden der envia-M unterstützten. Am nächsten Tag zeigte uns Herr Stopp verschiedene Präsentationsmethoden und erklärte uns den Umgang mit verschiedenen Medien. Danach begannen wir mit unserem Planspiel, bei dem wir in Gruppen eingeteilt Firmen gründeten, in denen wir zum Thema erneuerbare Energien Produkte entwickelten. Daran arbeiteten wir auch am Donnerstag.

Den Abschluss der Woche und den Höhepunkt bildete unsere Abschlusspräsentation. Früh durften wir uns nochmals in den Gruppen zusammenfinden, um letzte Änderungen durchzuführen. Um 10.30 Uhr begann die Präsentation, bei der wir unsere Firmen vor dem Vorstand der Envia-M, einer Vertreterin der Stadt Penig, Herrn Frei und unseren Klassenleitern vorstellten.

Homepage des Projektes »

Wir möchten uns ganz herzlich bei der Envia-M für diese Woche bedanken, da wir sehr viel gelernt haben.
Klasse 9a und 9b des Freien Gymnasiums Penig

Fotoimpressionen

Im Wasserkraftwerk

Arbeit am Projekt

Experimente

Auswertung und Präsentation

Projekttage: "Abitur-Studium-Beruf"

In der ersten Winterferienwoche fanden nunmehr zum fünften Mal die Projekttage „Abitur-Studium-Beruf“ an der Hochschule Mittweida - organisiert vom Technologiepark Mittweida - statt.

In einer Auftaktveranstaltung wurden die Themen Biotechnologie/Bioinformatik (Genetischer Fingerabdruck und die Evolution des Menschen), Maschinenbau (Von der Idee zum Fertigteil), Mikroprozessortechnik – (Experimentieren mit Microcontrollern und Realisierung eines MP3Players), Automatisierungstechnik (Autonome Robotik –Arbeiten am Robotino), Kommunikationstechnik (Entwurf und Aufbau einfacher digitaler Schaltungen, die mit einem PC gesteuert werden), Lasertechnik (Einblick in die Lasermaterialbearbeitung von Mikro bis Makro) und Medien (Produktion von Radiospots, Fernsehbeiträgen oder eine Zeitungsbeilagen) vorgestellt.

Am ersten Ferientag wurde den Schülern der Campus gezeigt und schon in den einzelnen Fachgruppen gearbeitet. In meiner Fachgruppe Mikroprozessortechnik wurden zum Beispiel die Grundlagen des Lötens von Leiterplatten gezeigt. Am 9.2.10 wurden in dieser Fachgruppe Leiterplatten aus Kupfer am Computer designed und dann gelötet.

Für den Mittwoch waren unterschiedliche Betriebsausflüge geplant, so zum Beispiel in die IMM, das in Sachsen führende Unternehmen im Bereich der Soundleiterplatten. Für den 11.2.10 standen Ausflüge in die TU Chemnitz oder die TU Freiberg auf dem Plan, bei welchen der Campus und eine bestimmte Fakultät, zum Beispiel der Maschinenbau, erläutert wurden.

In der Abschlussveranstaltung in der Kreissparkasse Mittweida wurden vor allen Teilnehmern und auch Eltern die einzelnen Projekte und einige Ergebnisse der Fachgruppen vorgestellt. Insgesamt hat mir dieses Praktikum sehr gefallen und ich freue mich schon auf nachfolgende Projekte.

Tobias Weiß, Klasse 8a
Fotos Technologiepark Mittweida

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