Es wird alles wieder gut.

Eine verkürzte, aber spannende Woche liegt hinter uns. Sehr erfreulich ist, dass alle Abiturienten zu den bisherigen schriftlichen Prüfungen angetreten sind – gesund und munter.

Größtenteils mit freudiger Erwartung haben die 11er zur Kenntnis genommen, dass sie ab kommenden Mittwoch wieder zur Schule kommen dürfen – sofern sie gesund sind. Es wird einige Abstriche am Stundenplan geben (kein Sport) und einige Kurse werden weiter in Mischformen unterrichtet, teilweise in der Schule, aber auch teilweise online. Frau Schneider und Herr Wittig planen gerade auf dem Gang, welche Zimmer bevölkert werden sollen. Die Tafel wurde vorübergehend ausgelagert, weil das Büro der Schulleitung neu verkabelt wird. Durch das Loch im Fußboden kann man derzeit direkt ins Musikzimmer sehen.

Sollte die Phase mit Klasse 11 ohne neue Krankheitsfälle verlaufen, könnten wir uns ab Ende Mai vielleicht einen Schritt weiter bewegen. Bis dahin heißt es, strikte Abstands- und Hygieneregeln einzuhalten. Herr Frei hat in der Prüfungsaufsicht seine kombinationsgestählten grauen Zellen rotieren lassen und ein Rotationsprinzip entwickelt; Herr Wittig wird sich am langen Wochenende überlegen, ob das auch mit den benötigten Lehrern zu vereinbaren ist. Erst in einigen Tagen werden wir wissen, ob das mit den neuen Vorschriften aus dem Kultusministerium übereinstimmt; aber es klingt zumindest schon einmal machbar.

Am Mittwoch hat Frau Steffen die eingegangenen Bastelarbeiten, Karten und Briefe im Haus Hoffnung übergeben. Frau Benke nahm sie entgegen und versicherte, dass die Bewohner damit überraschen werden. Eine Bastelarbeit war allerdings personengebunden, für die älteste Bewohnerin, die im Herbst ihren 100. Geburtstag feiern möchte. Frau Lenkeit kennt sie schon seit ihren Jugendtagen. Möge es ein schöner Moment werden!

Die Kastanien auf dem Schulhof in Penig bummeln! In Leipzig stehen sie seit Sonntag in voller Blütenpracht, hier halten sie sich noch ein wenig zurück. Nächste Woche finden noch Mathe und Englisch statt, vielleicht schaffen sie es bis dahin.

 

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