Die Politiker müssen in der Ferienwoche entscheiden, ob die Schulen wieder öffnen – für alle oder doch nur fürs Abitur? Wir sind darauf vorbereitet, egal, wie es kommt. Bis dahin dürfte die neue „Baustelle“ hoffentlich fertig sein:

Im Zuge des Digitalpaktes wurden alle Ideen gebündelt, mit Fachleuten beraten, ein Konzept gebastelt und den dafür notwendigen ypsenseitigen Antrag formuliert – natürlich digital!

Und nun hat eine spannende Phase begonnen: Im Schulhaus müssen jede Menge Kabel verlegt werden, damit jedes Zimmer einige der Bytes abbekommt. Natürlich erst, wenn die Schule angeschlossen ist. Aber bis dahin werden die Mauerdurchbrüche mit ihren Begleiterscheinungen wie Krach und Dreck schon erledigt und wieder verschlossen sein, damit der Unterricht – so er denn irgendwann wieder beginnt – störungsfrei verlaufen kann. Wir sind jedenfalls sehr  froh, dass wir einen Elektro- Betrieb gefunden haben, der in dieser Zeitspanne ohne Unterricht  fleißig arbeitet.

Die Pakete mit den Kabelschienen liegen auf dem Gang bereit und werden verschwunden sein, wenn die Schule wieder losgeht.

 Im Freizeitkeller – Büro geht es ebenfalls voran: Nach dem Ausräumen haben Frau Schmidt und Frau Prötzig die schlimmsten Stellen an den Wänden abgekratzt, dann gab es einen großen Haufen Schutt und schließlich verputzte Wände.

Nun kann die Malerbrigade von Fa. Roscher tätig werden, damit auch dieser Bereich nach den Ferien wieder schick ist.

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