Im Rahmen des Fächerverbundes Geografie/Sport/Musik fuhr die Klasse 7 am 2. Oktober nach Leipzig ins Grassimuseum, um sich dort die Musikinstrumentenausstellung anzusehen. Trotz Verspätung des Zuges blieb insgesamt ca. eine Stunde Zeit, um durch einige Räume zu gehen und Interessantes und Wissenswertes über diverse Exponate zu erfahren.

So beherbergt das Leipziger Museum u. a. das weltälteste Klavier, um das es viele internationale Museen beneiden. Der Museumsmitarbeiter, der die Klasse durch die Ausstellung führte, konnte alle Fragen beantworten und hat einen abrissartigen Einblick gegeben in die Entwicklung der Musikinstrumente vom 15. Jahrhundert bis hin zu Spielautomaten und selbstspielenden Klavieren aus Leipziger Fabrikation von vor ca. 100 Jahren.

Besonders spannend war die abschließende experimentelle Arbeit im Klanglabor. Dort konnten die verschiedensten Instrumente und Maschinen ausprobiert werden. Dann wurde die Klasse in drei Gruppen geteilt, jede erhielt Instrumente und die Aufgabe, sich zum Thema Afrika, Asien und Gewitter eine kurze Performance auszudenken, die im Anschluss der gesamten Klasse vorgeführt wurde.

Auch wenn der Zug zurück nur im Laufschritt erreicht werden konnte, war die Meinung der Schüler doch durchweg positiv. Einer sagte ehrlich heraus: „Ursprünglich hatte ich ja gedacht, dass das langweilig werden würde, war es aber nicht, sondern hat richtig Spaß gemacht.“ Auch wurde laut darüber nachgedacht, noch einmal herzukommen, dann vielleicht mit mehr Zeit und Ruhe zum Ausprobieren.

 

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